Echte Kerle greifen zum Messer..
Aufgrund
der starken Nachfrage bietet Jebe wieder Rasierkurse mit dem offenen Messer
an. Es wird im Friseursalon
"Stadtschönheiten" unter der
Leitung von Herrn von Eisenhart-Rothe wieder Rasierkurse geben,
in denen Theorie und natürlich
auch Praxis vermittelt werden.
Ernste Gesichter voller Erwartungen und Bartstoppeln, die richtig
weg sollen. Und genau das will gelernt
sein! Denn echte Männer rasieren sich wieder mit dem Messer. Weil es schonender und gründlicher
ist. Außerdem bekommt "Mann" mit dem Messer die besten Konturen hin!
Weitere
Informationen zum Rasierkurs erhalten Sie unter Tel.
040 / 303 75 629
Nächster Termin:
18.September 2010 Bitte
anmelden!
(Die Kosten für den Rasierkurs
belaufen sich auf 50,-€ )
1-
aufschäumen des Rasierschaums
2- Um die Barthaare aufzuweichen wird der
Schaum schön dick aufgetragen
3- Das Messer muss im richtigen Winkel gehalten
werden
4- Um die Haut nicht zu verletzen, wird sie straff gespannt
5- Auch
unterm Kinn ist Vorsicht geboten
6- Mit einer Kompresse wird die Haut
beruhigt und "geschlossen"
7- Damit keine Rötungen entstehen, darf die
richtige Pflege nicht fehlen
Bart
ab
Für die
einen ist es eine lästige Pflicht, die täglich erledigt werden muss, für
andere
ein zu zelebrierender kultureller Akt.
"Männer
und Ihr Bartwuchs": Wenn es ans Entfernen geht, ist Stahl immer noch
oder
wieder voll angesagt! Ob bei der Nassrasur als Klinge
oder bei der Trockenrasur
als Klingenblock, das stählerne Material muss ganze
Arbeit leisten.
Der
Durchschnittsmann hat etwa 26.000 Bartstoppeln im Gesicht und entfernt bis zum
55. Lebensjahr rund 15 Meter Wildwuchs. Die einfachste und ungefährlichste
Art, sich unerwünschte Barthaare zu entledigen, ist zweifelsohne die Elektrorasur
. 1950
erfand
Braun das Scherfoliensystem ,zu dem auch ein stählender
Klingenblock zählt.
Doch inzwischen
entdecken auch bei uns immer mehr junge Männer die Nassrasur für
sich. Einige
Herren nehmen es sogar ganz genau und dafür das Rasiermesser in die
Hand. Dabei schien das Rasiermesser beinahe in Vergessenheit zu geraten. Mitte
der
90er Jahre lief das Geschäft mit den Rasiermessern so schlecht, das
einige überlegten, ihre Werke zu schließen.
Heute
werden zum Beispiel bei DOVO
in Solingen wieder mehrere Rasiermesser noch nach
alter Tradition geschmiedet. "Früher waren die Messer Sammlerstücke. Jetzt wollen
sich
die Kunden wieder damit rasieren." Der schabende Schnitt verlangt
nach einer dünnen, glatten, festen und dabei doch elastischen Schneide.
Kohlenstoffstahl erfüllt
die Bedingungen. Die Klinge des Rasiermesserskommt tiefer, als ein Rasierapparat
es vermag!
Üben am Luftballon
Der Umgang mit dem
scharfen Messer will gelernt sein. "Schon beim Öffnen des
Rasiermessers
heißt es aufpassen, nicht die scharfe Klinge berühren." Während der Rasur muss das Messer
in einem Winkel von 30 Grad gehalten werden. Es kann hoch oder runter gezogen
werden - je nachdem in welche Richtung der Bart wächst.
Das Rasiermesser
Durch
moderne Rasiersysteme wohl etwas in den Hintergrung geraten,
aber nie
gänzlich verdrängt, zählt das im Lauf der Geschichte vom
zweischneidigen Bronzeschaber bis zum heutigen Edelstahl Rasiermesser entwickelte Werkzeug jüngst wieder zu
den
Attributen männlicher Bartpflege. Verfügt der Benutzer darüber hinaus
über Kenntnisse
in Handhabung und Pflege seines oft "guten alten Stücks",
steht einer optimalen Rasur
nichts mehr im Wege.
Zunächst
etwas Fachkunde über Ausführung und Herstellung eines Rasiermessers , das aus
Klinge mit Angel und zwei Schalen ( Griffplatten) besteht. Darüber hinaus
unterscheidet sich das Rasiermesser von üblichen Messern für Tisch und Küche
durch seinen Hohlschliff, der je nach Stärke von derb (flach), über 1/2 und 3/4
hohl bis ganz hohlgeschliffenangeboten wird.
In dieser Abstufung spiegelt
sich auch Qualität und Preis dieser Messer mit Klingenbreiten
von 3/8" bis
5/8" wieder. Flache Klingenausführungen
finden Sie vorwiegend im Salon für Konturrasur und den Messer-Naßschnitt.
Superschmale Messer von 2/8" Breite finden für kosmetische Augenbrauenrasur
Verwendung.
Üblicherweise
bietet man heute flache Rasiermesser mit sogenanntem französischem
Kopf an,
1/2 bis 1/1 hohle dagegen mit einem Rundkopf. Als Grundmaterial für gute
Rasiermesser gelten Normstähle mit Kohlenstoffanteilen von 0,6% und mehr, die
bei
einem sorgfältigen Härte- und Verarbeitungsprozeß ein Höchstmaß an Härte,
Elastizität
und Verschleißfestigkeit erreichen. Die Vorzüge der rostfreien
Stahlqualitäten, die sich aufgrund verbesserter Legierungen steigern ließen,
liegen in den
geringen
Pflegeansprüchen. Rostfreie Chromstahl - Rasiermesser eignen sich
daher
besonders für die flachen Ausführungen im Salon, wenn auch der Preis
deutlich
höher liegt.
Für alle ,die weitere
Informationen zu dem Rasierkurs haben möchten, können wir
einen
Bericht eines Teilnehmers auf www.bartfrisuren.de
sehr empfehlen.
In diesem Bericht wird sehr genau
mit Bildern beschrieben, was im Kurs an die Teilnehmer vermittelt
wird.
Für weitere Fragen
stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung .